Das Europäische Forum für Kommunikationsrechte (EFKR)

Donnerstag, 14. Oktober

10.00 - 10.45 Uhr - Cees Hamelink

Autor zahlreicher Bücher über Kommunikationsrechte und Initiator der Bewegung für eine Verfassung für Kommunikationsrechte

10.45 - 11.45 Uhr Rahmenprogramme für Kommunikationsrechte Definieren der Hauptanliegen im Europäischen Kontext

Sean O’Siochru, Claudia Padovani, Robin Mansell LSE (UK), Stefano Rodotà - Italian Privacy Commission (Italienische Kommission für die Privatsphäre), Caroline Pauwels - Freie Universität Brüssel

12.00 - 13.30 Uhr Kommunikationsrechte, Erfahrungen von Basisbewegungen und soziale Realitäten

Roberto Verzola (Philippines), Ruth Ojiambo Ochieng, Isis Wicce (Uganda)

13.30 - 14.30 Uhr Mittagspause

14.30 - 15.45 Uhr Der Sicherheitsstaat und Technologien der Kontrolle

Eine Untersuchung der gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich repressiver Anti-Terrorismus-Legislation, Beobachtung, Biometrische Ausweise und Regierungsdatenbanken

Simon Davies, Privacy International; Gus Hosein, Privacy International; Mark Littlewood, No2id Campaign; Sprecher von ‘Defy-ID’ (Anti-Ausweis Kampagne)

15.45 - 16.45 Uhr Migration:

Bewegungs- und Kommunikationsfreiheit Widerstand gegen repressive Legislation, sowie Technologien des Migrationsmanagements und der Grenzenkontrolle

Ben Hayes, Statewatch; Arun Kundnani, Institute for Race Relations (Institut für Rassenbeziehungen); Indymedia Estrecho (madiaq Kollektiv); Hagen Kopp, IOM Kampagne

16.45 - 17.45 Uhr Die Privatisierung unserer Kommunikationsmöglichkeiten und unseres Wissens.

Welche Maßnahmen sind nötig, um der Kommunikationshegemonie der Unternehmen entgegenzuwirken? Diese Diskussion stellt die Frage: Ist eine andere Kommunikation möglich?

Supinya Klangnarong, Generalsekretär der Kampagne für eine Volksreform der Medien in Thailand; Steve Buckley, AMARC

Und andere.

17.45 18.30 Uhr - Abschlussdiskussion